Kultur- und Museumsverein Pfarrwerfen


Home



Veranstaltungen

Rückblick

Mitgliedschaft

Vereinsinformation



Gästebuch

Newsletter

Kontakt

 

Herzlich Willkommen...

 
...auf der Webseite des Kultur- und Museumsvereins Pfarrwerfen. Hier können Sie sich über unsere Veranstaltungen, sowie über den Verein und die Mitgliedschaft informieren.
 
Unsere nächste Veranstaltung:
Alle Veranstaltungen
01.10.2010 - 08:00 Uhr
Ausstellung - Gudrun Maria Bayerhammer - Acrylbilder & Gertraud Weiss - Keramik!
Gemeindeamtfoyer
 
Im Oktober präsentieren sich Gudrun Maria Bayerhammer aus Pfarrwerfen mit Acrylbilder und Gertraud Weiss aus Pfarrwerfen mit Keramik im Gemeindeamtfoyer.
Geöffnet während der Amtsstunden.

Acrylfarbe
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Acrylfarben, -lacke oder -anstriche basieren auf Kunststoffdispersionen. Sie sind häufig wasserverdünnbar und trocknen zu einem wasserfesten Film aus, es gibt aber auch Lösungsmittel-basierte Acryllacke. Die auf der Basis von polymerisierten Acrylsäureestern hergestellten Acrylharzfarben wurden erstmals Ende der 1940er Jahre in den USA, ab den frühen 1960ern auch in Europa von Künstlerfarbenfabriken für den Gebrauch in der Malerei hergestellt. Sie werden heute auch in Handwerk, Industrie und im Hobbybereich verwendet.

Künstlerfarben


Fluoreszierende Acrylfarben, mit UV-Licht beleuchtet.
Bereits 1934 entstand bei BASF die erste gebrauchsfertige wässrige Acrylharzdispersion, das Patent darauf hatten Rohm and Haas 1930 unter dem Namen Plextol angemeldet. 1946 brachte die Firma Bocour Artists Colors in New York City ihre Produktreihe Magna Plastic auf dem Markt, deren Herstellung erst in den 1990er Jahren eingestellt wurde. Je nach Polymerisationsgrad waren die Lösungsmittel anfangs Toluol oder Xylol, später war es Testbenzin (das Acryloid dazu hieß F-10). Das Bindemittel im Acryllack ist zunächst milchig weiß und wird erst durch das Trocknen transparent. Daher werden Acrylfarben beim Trocknen dunkler. Da die Farbe mit Wasser vermischt werden kann, wird sie bisweilen anstelle von Wasserfarbe verwendet. Diese trocknet besonders für ungeübte Künstler unvorhersehbar heller. Im verdünnten Zustand können auch Techniken aus der Aquarellmalerei angewendet oder Lasuren erzeugt werden.
Acrylfarbe kann ebenfalls als Alternative oder Ergänzung zu Ölfarbe und mit den meisten hier üblichen Techniken verwendet werden. Die Trockenzeit der reinen Acrylfarbe ist sehr kurz, kann aber mit Malmitteln künstlich verlängert werden. Die Farbe kann in Impastotechnik mit Pinseln oder Malmessern aufgetragen werden und trocknet auch in starken Schichten ohne Risse. Die getrocknete Farbe ist leicht glänzend und bildet einen elastischen Film auf dem Malgrund. Acrylfarbe kann auf jedem fettfreien Malgrund (Leinwand, Holz, Metall und andere) verwendet werden. Bei gleichzeitiger Verwendung von Ölfarben können diese über Acryluntergründe gelegt werden. Für stark pastose Arbeitsweisen und eine Bildgestaltung mit Pasten und Gelen werden jedoch feste Bildträger wie Malplatten benötigt. Für Farbtonveränderungen und Lichteffekte kann in der Acrylmalerei mit Modellierpaste und anderen Strukturmitteln wie Effekt-, Faser- und Metallikgel gearbeitet werden. Dabei kann das Strukturgel bzw. die Strukturpaste mit vielfältigen Arbeitsgeräten wie Malmesser, Kamm oder Spachtel auf den grundierten Malgrund aufgetragen und anschließend koloriert werden.
Arbeitsgeräte lassen sich mit Wasser reinigen, erst bei Trocknung wird die Farbe wasserunlöslich und muss mit speziellen Lösungsmitteln entfernt werden. Im Gegensatz zu Ölfarbe hat wasserbasierte Acrylfarbe beim Vermalen so gut wie keinen Geruch.


 
Kontakt:
Claudia Witte
Lehen 15
5452 Pfarrwerfen
Tel.:0664/2335983
ZVR-NR:736571772
KuMV-claudia@gmx.at
 
Impressum: Kultur- und Museumsverein Pfarrwerfen
Design&Coding © 2003 by R.Vierthaler